Personal tools
You are here: o studio 110 2016-17 tmp W Ph 11 Seminararbeit - Merkblatt Äußere Form

Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.

Heraklit von Ephesus

Was es alles gibt, was ich nicht brauche. 

Aristoteles

Ego ist eine Illusion.

Marco Asam

reset the rules.

Sonnja Genia Riedl

creativity is subtraction.

Austin Kleon

Art is theft: It's not where you take things from, it's where you take them to. 

Daniel Cordera about the quote of Pablo Picasso

Bewusstsein beginnt mit Wahrnehmung.

°

When you need a function, just declare it.

Anonymous

Die Eiche wäre nicht so stark, wenn es keine Stürme gäbe.

Deutsches Sprichwort

Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

Konfuzius

Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Redensart

Life is like a camera -
focus on what's important
capture the good times,
develop from the negatives
and if things don't work out
take another shot.

Anonymous

 

 

Seminararbeit - Merkblatt Äußere Form

 

Anfertigung und Ablieferung der Seminararbeit

Das Seminararbeitsthema wird bis zum Ende des Ausbildungsabschnitts 11/1 aus den Themenangeboten des W-Seminars ausgewählt. 

Ein Wechsel des Themas kann nur in begründeten Ausnahmefällen gestattet werden. Eine Verlängerung des Abgabetermins ist damit jedoch nicht verbunden.

Die Seminararbeit muss in der Jahrgangsstufe 12 Anfang November (genauer Termin wird durch die Oberstufenbetreuer bekanntgegeben) am Abgabetag bis um 10.00 Uhr abgeliefert werden. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann der Schulleiter eine Fristverlängerung gewähren.

 

Beratung durch die Kursleiterin bzw. den Kursleiter

Als Leiterin des W-Seminars begleite ich den Fortgang der Seminararbeit durch Beratung und Beobachtung und vergewissere mich der selbstständigen Anfertigung durch die Schülerin bzw. den Schüler. Hierzu gehört auch die Vereinbarung von mindestens drei Terminen, zu denen bestimmte Zwischenergebnisse (z.B. Arbeitsplan, Gliederungsentwurf, Skizzen) vorgelegt und besprochen werden.

Wird das Betreuungsangebot nicht wahrgenommen oder werden die dabei gegebenen Hinweise nicht beachtet, so gehen die Nachteile (z.B. Themaverfehlung, methodische Mängel, Zeitnot) zu Lasten der Schülerin bzw. des Schülers.

 

Umfang und Präsentation der Seminararbeit

Sowohl bei der Themenstellung als auch bei der Bearbeitung soll das folgende Orientierungsmaß beachtet werden: Der Umfang des fortlaufenden Textteils der Seminararbeit soll 10 (in Fächern ohne Praxis-Teil 15) Textseiten (DlN-A4) nicht überschreiten. Ein Anhang (z.B. Doku-Photos, Screenshots, Abbildungen von Kunstwerken, Studien, Skizzen, Recherche-Doku, Serien, Grafiken) ist wesentlicher Bestandteil des Praxis-Teils der Arbeit.

Die Schülerin bzw. der Schüler präsentiert die Ergebnisse seiner/ ihrer Seminararbeit dem gesamten Seminar, erläutert sie und beantwortet Fragen (Prüfungsgespräch).

Bei der Präsentation ist die Schule im Falle der Verhinderung umgehend telefonisch zu verständigen; ein ärztliches Attest für den Tag der Präsentation ist nachzureichen.

 

Seminararbeit als Zulassungsvoraussetzung zur Abiturprüfung

Für die Zulassung zur Abiturprüfung gelten hinsichtlich der Seminararbeit folgende Voraussetzungen: 

  • In der Seminararbeit und in den Seminaren sind insgesamt mindestens 24 Punkte erreicht worden.
  • Die Seminararbeit ist abgeliefert und weder diese Arbeit noch die Präsentation sind mit 0 Punkten bewertet. Die Mindestanforderung, die an eine mit einem Punkt zu bewertende Seminararbeit gestellt wird, ist z.B. durch die Abgabe lediglich einer Gliederung oder das Erfüllen rein formaler Kriterien nicht erfüllt.
  • Bei Vorliegen eines Plagiats bzw. bei nicht selbstständiger Anfertigung ist eine Zulassung zur Abiturprüfung nicht möglich.

 

Hinweise zur äußeren Form 

Die folgenden Hinweise zur äußeren Form sind als Empfehlungen zu verstehen. Die gewählte Form soll jedoch in sich stimmig sein und konsequent durchgehalten werden.

  • Format

DlN-A-4-Format, einseitig beschriebenes Blatt.

  • Schrift

Es kann heute erwartet werden, dass die Facharbeit mit dem Computer anfertigt wird; allerdings kann sie auch mit der Hand oder mit der Schreibmaschine geschrieben werden.

  • Schriftspiegel

Der Schriftspiegel umfasst bei 1 ½-zeiligem Abstand und 12-Punkt-Schriftgröße in Times New Roman ca. 34 Zeilen. Links und rechts soll jeweils ein Rand von ca. 2,5 cm freigehalten werden. 

  • Anordnung und Nummerierung der Seiten

Das Titelblatt zählt als erste Seite, es wird aber nicht nummeriert.

Das Inhaltsverzeichnis zählt als zweite Seite usw., wird aber ebenfalls nicht nummeriert.

Die folgenden Textseiten werden fortlaufend nummeriert.

Dem fortlaufenden Text beigeheftete Materialien (z.B. Tabellen, Skizzen) werden in die Seitenzählung einbezogen. Dasselbe gilt für einen ggf. vorhandenen Anhang.

Der vorletzte Teil enthält das Verzeichnis der verwendeten Literatur und anderer Hilfsmittel (z.B. Bildmaterial) in fortlaufender Nummerierung.

Als letzte nummerierte Seite folgt die unterschriebene Erklärung: 

„Ich erkläre hiermit, dass ich die Seminararbeit ohne fremde Hilfe angefertigt und nur die im Literaturverzeichnis angeführten Quellen und Hilfsmittel benutzt habe.

 

............................................., den ..........................                ............................................................................ ”

Ort                                                 Datum                                Unterschrift des Schülers bzw. der Schülerin

 

Heftung

Es empfiehlt sich die Verwendung eines Schnellhefters - wenn möglich ohne Lochung. Auf dessen Vorderseite müssen Verfasser und Thema angegeben sein (außer bei einem Klarsichtdeckel). Das Titelblatt ist als Download auf der Homepage des SGM verfügbar.

 

Literaturhinweise im Text

Für Literaturhinweise im laufenden Text werden folgende Abkürzungen als Alternativen empfohlen: „...“ (Dieckmann, 2007, S. 41f.) oder „...” (Dieckmann: Empirische Sozialforschung, S. 41f.)

Diese Kurzangaben verweisen auf die vollständigen bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis. Die verwendeten Abkürzungen müssen mit Hilfe des Literaturverzeichnisses eindeutig zugeordnet werden können. Anmerkungen können als Fußnoten oder als Endnoten gesammelt am Schluss des Textes angebracht werden. Jedes wörtlich übernommene Zitat muss durch Anführungszeichen kenntlich gemacht werden. Auslassungen innerhalb von Zitaten werden durch drei Punkte in Klammern [...] vermerkt. Hervorhebungen in Zitaten durch den Verfasser der Facharbeit müssen gekennzeichnet sein, z.B. durch einen Zusatz im Anschluss an den Literaturhinweis (Hervorhebung durch den Verfasser).

Alle Zitate werden durch eine vollständige bibliographische Angabe der Quelle und der jeweils zitierten Seite nachgewiesen. Im Text kann dabei eine einheitlich abgekürzte Form der bibliographischen Angabe verwendet werden.

Die sinngemäße Wiedergabe übernommener Ergebnisse muss ebenfalls gekennzeichnet werden, z.B. „... nach Dieckmann, 2007, S. 41f. gilt, dass ...”. Längere Zitate werden eingerückt und mit einfachem Abstand geschrieben.

 

Bibliographische Angaben

In der Praxis sind unterschiedliche Verfahren üblich. Die nachfolgenden Verfahren haben deshalb nur Beispielcharakter. Entscheidend ist, dass innerhalb einer Arbeit ein einheitliches Schema angewandt wird.

  • Bücher
    • Verfasser bzw. Herausgeber (Zuname, Vorname)
    • Titel
    • Erscheinungsort, (ggf. Verlag), Erscheinungsjahr. Fehlen diese Angaben im betreffenden Werk, so ist anzugeben „o.O.” (= ohne Ort), „o.J.” (= ohne Jahr).

Falls es sich nicht um die erste Auflage handelt, wird diese eigens vermerkt, z.B. durch eine hochgestellte Ziffer beim Erscheinungsjahr. 

Beispiele

  • Dieckmann, Andreas: Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Reinbek, Rowohlt, 182007.
  • Finkenstaedt, Thomas und Heldmann, Werner (Hrsg.): Studierfähigkeit konkret. Erwartungen und Ansprüche der Universität, Bad Honnef, Verlag Karl Heinrich Bock, 1989.
  • Kroy, Walter: Szenario 2000 – Perspektiven und Zukunftsentwicklung. In: Aurin, Klaus u.a. (Hrsg.): Intelligente Technologien und der gebildete Mensch, Pädagogik & Hochschul Verlag, o.O., o.J, S. 12-33.
  • Text aus: Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans. In: Sämtliche Werke, Band 2, Hrsg. Fricke, Gerhard und Göpfert, Herbert, München, Carl Hanser Verlag, 1981, S. 687-812.
  • Zeitschriften/Zeitungen
    • Verfasser (Zuname, Vorname)
    • Titel des Aufsatzes bzw. Artikels
    • In: Titel der Zeitschrift/Zeitung
    • Jahrgang und Nummer der Zeitschrift/Zeitungen, bei Zeitungen auch Datum, Seitenzahl

Beispiele:

  • Rohlfes, Joachim: Die Aufklärung. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 58, 2007, H. 1, S. 36-52.
  • Tzermias, Nikos: Ein zerrissenes Land. Italien kommt und kommt nicht aus der Krise – die tieferen Gründe dafür sind nicht zuletzt historischer Natur. In: Neue Zürcher Zeitung vom 05.10.2009, S. 5.
  • Internet

Beispiel: 

  • Vinken, Gerhard: Stadt und Bahn oder Die Auflösung der Städte, Internetseite 

„http://www.peripherie3000.de/essays/stadt-und-bahn-oder-die-aufloesung-der-staedte“, aufgerufen am 07.11.2011 (s. Materialien Nr. ...)

 

Verwendete Internetseiten grundsätzlich abspeichern und das Speichermedium mit der Arbeit abgeben!

 

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Die folgenden Hinweise präzisieren das "Merkblatt zur Seminararbeit" des SGM/ Oberstufe und sind verbindlich.


Document Actions