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Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.

Heraklit von Ephesus

Was es alles gibt, was ich nicht brauche. 

Aristoteles

Ego ist eine Illusion.

Marco Asam

reset the rules.

Sonnja Genia Riedl

creativity is subtraction.

Austin Kleon

Art is theft: It's not where you take things from, it's where you take them to. 

Daniel Cordera about the quote of Pablo Picasso

Bewusstsein beginnt mit Wahrnehmung.

°

When you need a function, just declare it.

Anonymous

Die Eiche wäre nicht so stark, wenn es keine Stürme gäbe.

Deutsches Sprichwort

Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

Konfuzius

Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Redensart

Life is like a camera -
focus on what's important
capture the good times,
develop from the negatives
and if things don't work out
take another shot.

Anonymous

Die Kopie oder Adaption ist die Höchste Form der Ehrung.

Luehrsen, Hendrik

Der Tod ist eine Lebensaufgabe.

Hildegard Willmann

Alles wirkliche Leben ist Begegnung.

Buber, Martin

Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärtsbewegen, um das Gleichgewicht zu halten.

Einstein, Albert

Du musst selbst wissen, wo du hinwillst und auf welchem Weg du am besten dorthin kommst. Nur du kennst den Weg.

Comaneci, Nadia

Du bekommst im Leben, was zu fordern du den Mut hast.

Winfrey, Oprah

Songs sind gefährlicher als Waffen.

Bagcan, Selda

Um etwas über seine Ziele herauszufinden, muss man scheitern und von vorn beginnen.

Thomas, Valerie

Ich bin mein eigenes Experiment, mein eigenes Kunstwerk.

Madonna

In jeder möglichen Antwort sollte immer auch eine neue Frage stecken.

Szymborska, Wislawa

In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.

Schiller, Friedrich

 

Informatik 11

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Basisinformationen zu Informatik 11.

Inf11  
      Grundbegriffe  
      OOM python  
      Datenstruktur Liste
      Rekursive Datenstruktur Warteschlange und Liste    
      Datenstruktur Schlange - Trennung von Struktur und Inhalt durch Einführung einer Schnittstelle (Interface)  
      Unterschied zwischen der Datenstruktur Stapel (engl. Stack) und Schlange (engl. Queue)  
      Unterschied Rekursion und Iteration  
      Datenstruktur Baum als spezieller Graph  
      Spezialfall geordneter Binärbaum  
      Datenstruktur Graph als Verallgemeinerung der Datenstruktur Baum  
      Darstellung eines Graphen mit einer Adjazenzmatrix   
      Softwareentwicklung/ Projektmanagement  

WET crossmedia | crossmedia-wettbewerb.de    
> Sammlung Skizze Entwurf Photo Materialcollage Unikat - Publikation print & web als Plenumsarbeit 

> crossmedia | Anmeldeformulare pdf vorausfüllen, print, Rest s ausfüllen > Einreichung. Ein Preisgeld-Gewinn verbleibt in der Medienwerkstatt zur Erweiterung des Equipments.        

App free down home  
tipp10.com/de/download/ | tipp10 
lathanda.de/index.php/downloads/file/2-eos2-robot | EOS2 
atom.io | Atom html editor opensource   

Link 
matheprisma.de | Binärer Baum u.a.  

color-hex.com | html Farben Hexadezimal-code   

Python-Referate | mit py computer science circles (Uni Waterloo)  

Es gibt hier 18 gut verständliche Kapitel zur Objektorientierten Programmierung mit Python.

Referat eines der Kapitel:
Vortrag auf deutsch mit Verwendung cscircles.cemc.uwaterloo.ca/de
Präsentation in englisch cscircles.cemc.uwaterloo.ca   
Übungen mit Codierung direkt ausführen und kommentieren.

 

LPplus ISB Inf11 Lernbereich 1: Generalisierung (ca. 8 Std.)
  

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • analysieren und ordnen zweckmäßig hierarchische Strukturen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Klassifizierung von Tieren) und erstellen entsprechende Generalisierungshierarchien in Form von Klassenmodellen.
  • implementieren mithilfe einer objektorientierten Sprache Generalisierungshierarchien unter Berücksichtigung von Vererbung; dabei verwenden sie auch abstrakte Klassen.
  • nutzen zur flexiblen Anpassung verschiedener Verhaltensweisen an den jeweiligen Kontext der Anwendungssituation (z. B. bei der rollenabhängigen Berechnung des Gehalts der Mitarbeiter in einem Unternehmen) zielführend das Konzept der Polymorphie durch Überschreiben von Methoden in Unterklassen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Generalisierungshierarchie: Ober- und Unterklasse, grafische Darstellung der hierarchischen Klassenstruktur
  • Generalisierung und Spezialisierung als unterschiedliche Sichtweisen auf dieselbe Klassenbeziehung, Vererbung von Attributen und Methoden auf Unterklassen
  • Abstrakte Klasse: Definition und grundlegende Konzeption, abstrakte Methode
  • Polymorphismus und Überschreiben von Methoden
  • Fachbegriffe: Vererbung, Generalisierung, Spezialisierung, Polymorphismus, Oberklasse, Unterklasse, abstrakte Klasse, abstrakte Methode
 
 



LPplus ISB Inf11 Lernbereich 2: Die rekursive Datenstruktur Liste (ca. 27 Std.)
  

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • modellieren mithilfe einfach verketteter Listen lineare Datenstrukturen aus verschiedenen Situationen ihres Lebensumfeldes (z. B. Warteschlangen, Listen mit Personendaten). Sie nutzen dabei das Softwaremuster Kompositum und erkennen so den Vorteil einer bewährten Modellierungsstrategie.
  • entwickeln unter Verwendung des Kompositums Algorithmen für die einfach verkettete Liste, um Elemente hinzuzufügen, zu löschen bzw. Berechnungen über die Listenelemente durchzuführen. Sie nutzen dabei das Prinzip der Rekursion als naheliegende Problemlösungsstrategie.
  • implementieren fachgerecht einfach verkettete Listen und die zugehörigen Algorithmen mithilfe einer objektorientierten Programmiersprache.
  • bewerten und vergleichen in konkreten Anwendungssituationen dynamische Listenstrukturen mit der statischen Struktur Feld und schärfen damit ihr Bewusstsein für einen zielgerichteten Einsatz der Datenstrukturen.
  • nutzen bei der Bearbeitung von Anwendungssituationen aus der Praxis durch fachgerechte Anpassung an die konkrete Aufgabenstellung die durch Trennung von Struktur und Inhalt bedingte universelle Einsetzbarkeit verketteter Listen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Liste als dynamische Datenstruktur zur Verwaltung von Datenbeständen mit flexibler Anzahl von Elementen versus Feld als statische Datenstruktur.
  • Rekursion, rekursive Abläufe: rekursiver Aufruf, Abbruchbedingung, Aufrufsequenz
  • einfach verkettete Liste: allgemeines Prinzip, rekursive Struktur, ausgewählte und soweit möglich rekursiv definierte Methoden (u. a. zum Einfügen, Entfernen und Suchen von Elementen sowie zur Bestimmung der Listenlänge)
  • Trennung von Struktur und Daten/Inhalt
  • Kompositum (Composite Pattern) als Beispiel eines Softwaremusters
  • Grundprinzip von Stapel (LIFO) und Warteschlange (FIFO) als Spezialfälle der verketteten Liste
  • Fachbegriffe: statische Datenstruktur, dynamische Datenstruktur, (einfach verkettete) Liste, Rekursion, rekursive Methode, rekursiver Aufruf, Abbruchbedingung, Aufrufsequenz, Kompositum, LIFO, FIFO, Softwaremuster
  

LPplus ISB Inf11 Lernbereich 3: Die rekursive Datenstruktur Baum (ca. 15 Std.)
 
 

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • modellieren unter Berücksichtigung des Softwaremusters Kompositum und des Prinzips der Trennung von Struktur und Daten geordnete Binärbäume zu verschiedenen Problemstellungen ihres Erfahrungsbereiches (z. B. digitales Wörterbuch), in denen eine effiziente Datenhaltung wichtig ist. Durch den erneuten Einsatz des Kompositums erkennen sie die universelle Verwendbarkeit von Softwaremustern.
  • entwickeln rekursive Algorithmen zur Verwaltung der Daten, die in einem Binärbaum abgespeichert sind (insbesondere zur Traversierung eines Binärbaums sowie zum Einfügen und Suchen von Elementen in einem geordneten Binärbaum), und wenden diese Algorithmen an konkreten Beispielen an.
  • implementieren fachgerecht auf Grundlage gegebener Modelle geordnete Binärbäume mithilfe einer objektorientierten Programmiersprache.
  • bewerten und vergleichen geordnete Binärbäume mit verketteten Listen hinsichtlich der Effizienz bei Suchanfragen. Ihnen wird damit bewusst, dass insbesondere ein ausbalancierter geordneter Binärbaum eine in Hinblick auf die Suche sehr effiziente Datenstruktur ist.
  • nutzen bei der Bearbeitung von verschiedenen Anwendungssituationen aus der Praxis (z. B. Speicherung unterschiedlicher Daten wie Lexikoneinträge oder Kundeninformationen in Binärbäumen) eine bereits implementierte Version eines geordneten Binärbaums und passen diese fachgerecht an die konkrete Aufgabenstellung an. Sie vertiefen dabei ihr Verständnis, dass insbesondere durch das Konzept der Trennung von Struktur und Daten grundsätzlich eine Wiederverwendbarkeit der bereits vorliegenden Implementierung möglich ist.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Baum: Wurzel, Knoten, Kante, Blatt, Pfad, Höhe, Ebene; Binärbaum, Eigenschaften von Binärbäumen: vollständig, balanciert, entartet
  • geordneter Binärbaum: Grundkonzept, Einfügen und Suchen von Elementen
  • Traversierungsstrategien, d. h. Verfahren zur Auflistung aller Elemente eines Binärbaums: Präorder, Inorder, Postorder
  • Fachbegriffe: Höhe, Ebene, Binärbaum (vollständig, balanciert, entartet, geordnet), Traversierung, Präorder, Inorder, Postorder
 
 

LPplus ISB Inf11 Lernbereich 4: Die Datenstruktur Graph (ca. 13 Std.)
 

 

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • modellieren sachgerecht vernetzte Strukturen (Graphen) im Rahmen praktischer Fragestellungen, z. B. zur Planung von Verkehrsrouten. Dadurch gewinnen sie einen nachhaltigen Einblick in die umfassende Rolle, die Graphen in vielen Bereichen des Alltags spielen.
  • klassifizieren Graphen allgemein und an konkreten Beispielen anhand ihrer Eigenschaften.
  • implementieren mithilfe einer objektorientierten Programmiersprache und unter Verwendung einer Adjazenzmatrix auf fachgerechte Weise die Datenstruktur Graph.
  • erläutern allgemein und an konkreten Beispielen die Idee der Tiefensuche, formulieren den zugehörigen Algorithmus und wenden diesen an konkreten Beispielen an.
  • beurteilen die Einsetzbarkeit der Tiefensuche hinsichtlich vorgegebener Anforderungen (z. B. Erreichbarkeit sämtlicher Knoten in einem Graphen, kürzester Weg zwischen zwei Knoten).
  • implementieren die Tiefensuche und modifizieren den Algorithmus in geeigneter, vom Anwendungskontext abhängiger Weise (z. B. bei der Auswahl aller Knoten mit bestimmten Eigenschaften).
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Eigenschaften von Graphen: gerichtet, ungerichtet, zusammenhängend, unzusammenhängend, bewertet (gewichtet), unbewertet, mit Zyklen, zyklenfrei, Erreichbarkeit von Knoten
  • Adjazenzmatrix, zweidimensionales Feld
  • Algorithmus zum Graphendurchlauf am Beispiel der Tiefensuche
  • Fachbegriffe: gerichtet, ungerichtet, zusammenhängend, unzusammenhängend, bewertet (gewichtet), unbewertet, mit Zyklen, zyklenfrei, Erreichbarkeit (von Knoten), zweidimensionales Feld, Adjazenzmatrix, Tiefensuche
 
 

LPplus ISB Inf11 Lernbereich 5: Softwaretechnik – Praktische Softwareentwicklung (ca. 21 Std.)
 

 

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erläutern den Ablauf eines Softwareentwicklungsprojekts anhand der typischen Phasen des Wasserfallmodells.
  • planen, strukturieren und koordinieren die Durchführung eines Softwareprojekts zu einer umfangreichen Aufgabenstellung aus der Praxis (z. B. Software zur Inventarverwaltung oder für einen einfachen Routenplaner), indem sie sich an einem etablierten Vorgehensmodell der Softwareentwicklung (z. B. Wasserfallmodell) orientieren. Sie erhalten so einen realistischen Einblick in eine bewährte Vorgehensweise bei der Durchführung komplexer Projekte, wie sie beispielsweise im Berufsalltag auftreten. 
  • führen das Softwareprojekt entsprechend ihrer Planung im Team durch und berücksichtigen dabei Grundideen bewährter Softwarearchitekturen, wie z. B. Model-View-Controller (MVC). Sie setzen in diesem Zusammenhang geeignete Modellierungstechniken der Informatik (z. B. Klassen-, Zustandsdiagramme) situationsgerecht ein und implementieren den Systementwurf, ggf. unter Nutzung passender rekursiver dynamischer Datenstrukturen und geeigneter Programmbibliotheken. 
  • prüfen und bewerten im laufenden Entwicklungsprozess mithilfe von praktischen Tests zur frühzeitigen Fehlererkennung die Richtigkeit der Softwarekomponenten hinsichtlich der in der Planung erstellten Spezifikation.
  • erstellen eine fachgerechte Dokumentation des Softwareprojekts und präsentieren die Ergebnisse der Projektarbeit in geeigneter Weise.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Grundlagen der Projektplanung: Zielsetzung, Arbeitsteilung, Schnittstellen, Meilensteine, Lasten- und Pflichtenheft
  • Wasserfallmodell als klassisches Beispiel eines Vorgehensmodells in der Softwareentwicklung mit den typischen Phasen: Analyse, Entwurf, Implementierung, Test, Bewertung und Abnahme
  • Grundkonzept des Softwaremusters Model-View-Controller (MVC) 
  • Verwendung von Frameworks oder Bibliotheken, z. B. zur Nutzung einer Datenbank oder von Dateien zur persistenten Datenspeicherung
  • Fachbegriffe: Vorgehensmodell, Wasserfallmodell, Phasen, Meilenstein, Lastenheft, Pflichtenheft, Softwaremuster Model-View-Controller (MVC)
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